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aus http://s407929133.website-start.de/aktionen-schriftverkehr/meldung-impfschadensver-dachtsf%C3%A4lle/

Impfschadensverdachtsfälle, Impfschaden

 

Selbst im Bundesgesundheitsblatt steht, dass die Ärzte und Heilpraktiker nicht ihre Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz nachkommen. Damit funktioniert das beim Paul-Ehrlich-Institut eingerichtete Meldesystem zu Impfschadensverdachtsfällen nicht! Gibt es keine Verdachtsfälle, so kan es logischerweise auch keine Impfschadensfälle geben.

 

Da die Behörden selbst nichts gegen die "Meldemüdigkeit" der Ärzte und Heilpraktiker tun (es gäbe z. B. die einfache Möglichkeit, bei nachgewiesenen Fällen ein nicht geringes Bußgeld zu verhängen und darüber immer wieder  im Deutschen Ärzteblatt zu berichten), haben wir uns entschlossen, die Aufgabe der Behörden zu übernehmen und die Öffentlichkeit zu informieren und aufzufordern, Verdachtsfälle zu melden.

 

Das Problem ist, dass die meisten Ärzte davon ausgehen, dass eine Komplikation nicht von der vorangegangenen Impfung kommen kann. Diese Meinung ist für die Meldung unerheblich!

 

Nicht meldepflichtig sind nach dem Meldebogen des Paul-Ehrich-Institutes "das übliche Ausmaß nicht überschreitende, kurzzeitig vorübergehende Lokal- und Allgemeinreaktionen, die als Ausdruck der Auseinandersetzung des Organismus mit dem Impfstoff anzusehen sind". Solche Fälle sollten aber gemeldet werden, wenn z. B. bei Anwendung einer neuen Impfstoffcharge bisher nicht oder selten aufgetretene leichte Reaktionen häufig auftreten. Solche Fälle könnten auf Mängel in der Produktion hinweisen.

 

Ausgenommen von der Meldepflicht sind Krankheitserscheinungen, denen offensichtlich eine andere Ursache als die Impfung zugrunde liegt. Wenn also erst weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssen, um die Ursache zu finden, ist dieser Verdachtsfall zu melden!

Meist erfahren Heilpraktiker durch ausführliche Anamnese von Impfschadensverdachtsfällen, melden diese aber nicht, da sie sonst befürchten, "ins Visier der Gesundheitsämter zu geraten“ ("nur nicht auffallen"). Nach unseren Erfahrungen sind aber die Gesundheitsämter froh, wenn solche Meldungen eingehen, da sie wissen, dass Ärzte nicht melden.

 

 

Wenn Sie also den Verdacht haben, dass eine über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung vorliegen könnte:

 

Melden Sie bitte jeden

 

Impfschadens-

 

verdachtsfall

Noch 14 Jahre nach Einführung der Meldepflicht von Verdachtsfällen einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung werden diese immer noch nur selten gemeldet. Die Gesundheitsbehörden bemängeln die Situation, sorgen aber nicht für Abhilfe. Studien haben gezeigt, dass allein schon eine entsprechende Schulung von Ärzten die Anzahl der Meldungen mehr als verzehnfacht.

 

Meldepflichtig sind nach § 8 Infektionsschutzgesetz

der feststellende Arzt, der leitende Arzt bzw. der leitende Abteilungsarzt in Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen der stationären Pflege, in Einrichtungen ohne leitenden Arzt der behandelnde Arzt

 

auch die Heilpraktiker!

Jede andere Person hat das Recht, einen solchen Verdacht zu melden und sollte auch davon Gebrauch machen!

Hier sind insbesondere Apotheker, Hebammen und andere in Heilberufen tätige Menschen angesprochen und die Betroffenen selbst, vor allem dann, wenn der Arzt keinen möglichen Zusammenhang mit der Impfung sieht bzw. sehen will!

Achtung:
Für einzelne Personengruppen können Meldepflichten nach anderen Gesetzen bestehen!

 

  • Ein Verstoß gegen die Meldepflicht nach IfSG kann mit einem Bußgeld bis zu 25.000 € geahndet werden.
  • Die Meldepflicht entfällt nur, wenn dem Meldepflichtigen ein Nachweis vorliegt, dass die Meldung bereits erfolgte und andere als die bereits gemeldeten Angaben nicht erhoben wurden.
  • Gemeldet wird der Verdacht(!) einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung, nicht ein Impfschaden!
    Die persönliche Meinung des Meldenden ist dabei unerheblich.
  • Zur Meldepflicht gehören insbesondere auch solche Komplikationen, die nicht in den Fachinformationen oder Beipackzetteln aufgeführt sind.
  • Die Meldepflichtigen melden namentlich an das für den Aufenthalt des Betroffenen zuständige Gesundheitsamt. Die Meldung an den Hersteller ersetzt nicht die Meldepflicht an die Gesundheitsbehörden.
    Eine Einwilligung der geimpften Person ist nicht Voraussetzung für die Meldung.
  • Die Meldung hat innerhalb 24 Stunden nach erlangter Kenntnis des Verdachtes zu erfolgen.

Sinnvoll ist, jede Meldung in Kopie auch an die Arzneimittelkommission, das Arznei-Telegramm, den Hersteller und das Paul-Ehrlich-Institut zu versenden. Diese Meldungen erfolgen aus Datenschutzgründen grundsätzlich nicht namentlich!

 

Vordrucke finden Sie unter www.pei.de, Button: Nebenwirkungen melden.

Es gibt einen Vordruck für die Fachkreise und einen für die Verbraucher.

 

Nur durch ein funktionierendes Meldesystem können mangelhafte Impfstoffe identifiziert und - falls notwendig - aus dem Verkehr gezogen werden.

 

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