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GGL e.V. - Ganzheitlich Gesünder LebenGGL e.V.

Mobilfunk und Gesundheit

Unsere Veranstaltung "Mobilfunk und Gesundheit" vom 01. März 2007 gibt es auf DVD.

Referenten: Dr. med. Markus Kern (Arzt), Jörg Kinkel (Immobilienmakler), Uli Weiner (Funktechniker und Elektrosensibler). Sie erhalten das DVD-Set für Euro 10,- zuzüglich Versandkosten.

Bitte senden Sie uns eine Email mit Name und Lieferadresse.

 

 

 

 

 

 

 

Empfehlenswert: DVD zur unabhängigen Aufklärung über die Gefahren der Mobilfunktechnologie

Zum Thema Mobilfunk beachten Sie auch die Seite Studien auf welcher die UMTS-Studie 2007 behandelt wird.

 

Das Problem – Wissen Sie Bescheid?

Alle betreiberunabhängigen Studien und die betreiberfinanzierte ECOLOC-Studie (T-Mobile) belegen gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Mobilfunk.

Ein Handy kann ein Einzelner ausschalten. Einen 24 Stunden am Tag strahlender Sender nur ein Kollektiv!

Es gibt mehrere von einander unabhängige Betreiber (Vodafon, T-Mobile, O2, E-Plus, u.a.). Jeder hat sein eigenes Organisationsnetz für jedes Einzelnetz (UMTS, GSM). Resultat: Eine unnötige Mehrbelastung für ALLE! Ein Organisationsnetz würde genügen!

Die Grenzwerte haben nicht das Ziel vor möglichen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen. (WHO zum Thema ‚Schutz vor elektromagnetischen Feldern, Oktober 1999)

„Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese orientieren sich nicht an der Gesundheit“ (Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehr-Uni Neubiberg, 2000)

 „Ein Zehntausendstel der Grenzwerte reicht aus, um wissenschaftlich überprüfbare Wirkung zu hinterlassen.“ (Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Elektrotechniker der Technischen Universität München, Februar 2002)


„Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig.“ (Prof. Dr. S. Knasmüller, Tumorbiologe der Universität Wien, Januar 2000)

„Die heutigen Grenzwerte schützen nicht ausreichend vor Elektrosmog. Wir wissen, dass gepulste Strahlen biologisch besonders aktiv sind.“ (Dr. Koch, Präsident der Bayerischen Ärztekammer im TV, 2. Februar 2001)

Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz Herr König zum Mobilfunk: „Eltern sollten ihre Kinder von dieser Technik fernhalten“.

60% des deutschen Mobilfunk-Umsatzes verbuchen unsere Jugendlichen! Das Handy ist für sie die Schuldenfalle Nr. 1 geworden.

 

Die Haftungsfrage

Die Betreiber - allesamt GmbHs - werden die Haftung für Schäden nicht übernehmen können. Alle Versicherungen lehnen ab: Ein unkalkulierbares Risiko. Somit kommt für die Haftung der Grundstücks- oder Gebäudeinhaber in Frage. Im Falle einer Gemeinde, Stadt oder Land als Eigentümer eben wir Bürger! Die Geschädigten sind wir.

UMTS wird laut Experten ein Verlustgeschäft bleiben. Sämtliche Betreiber schreiben rote Zahlen:

Kein Geld für Schadensersatz!?

Der „Deutsche Grenzwert“

Ist unwissenschaftlich. Er berücksichtigt keine Differenzierung von Alter, Körpergröße, Geschlecht, Gesundheitszustand und ist für eine 1,75 große und nur 10 Minuten am Tag bestrahlte Person ausgerichtet.

Ist an einer Leiche festgelegt worden, die 6 Minuten lang mit einer ungepulsten Hochfrequenz bestrahlt wurde und sich dadurch nicht erwärmt hat.

Der in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene UMTS-Grenzwert liegt bei 10 000 000 Mikrowatt/m² (= 10 Watt/m² = 61Volt/m) und somit ca. 10-Millionenfach über der Strahlendosis, bei der es am lebenden Menschen nachweislich zu biologischen Auswirkungen kommt.


 

Der Salzburger Vorsorgewert

Echte Vorsorgewerte nach Stand der unabhängigen Wissenschaft:

 

Der Salzburger Vorsorgewert von 2002 liegt bei 1 Mikrowatt/m² = 0,019 V/m für den Innenbereich und bei 10 Mikrowatt = 0,061 V/m für den Außenbereich.

Die Vorsorgeempfehlungen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) liegen bei 1 Mikrowatt/m² für den Innen- und Außenbereich. (Stand Oktober 2008). Er fordert als ersten Schritt Schutzstandards in Höhe von 100 Mikrowatt/m² (0,2 V/m) als einklagbare (nachbarschützende) Grenzwerte.

Die "Vorsorgekonzepte" mancher Gemeinden liegen bei 2 V/m = 10 610 Mikrowatt/m² und somit Tausendfach über den empfohlenen (echten)Vorsorgewerten für den Außenbereich.

Schon bei 0,0002 - 0,001 Mikrowatt/m² (= 0,001 V/m) ist Handy-Empfang, bei 0,01 Mikrowatt/m² (=0,002 V/m) ist „voller“ Handy-Empfang möglich.

 

Mobilfunktechniken (schnurlose Telefone, Handy)

Schnurloses DECT-Telefon: Die meisten schnurlosen Telefone mit Basisstation, die zuhause im Einsatz sind, werden mit DECT-Standard betrieben. Die Basisstation – ein Sendemast in den eigenen vier Wänden, der ständig auf voller Leistung sendet! - sendet 24 Stunden am Tag digitale und gepulste (ca. 100 Hz) Mikrowellen. Seit 2008 gibt es sog, ECO-Plus oder fulleco Telefone, die nur dann strahlen, wenn tatsächlich telefoniert wird. Die DECT-Technik erzeugt bei manchen Menschen Krankheitssymptome, Kopfschmerzen, Schlafstörungen etc.  Nachbarn im Umkreis bis zu 300 Meter werden mitbestrahlt! Gesendet wird bei der DECT-Technik mit ca. 250mW = 9,708 V/m bei einer Frequenz von 1.880 bis 1.900MHz.

Schnurloses CT1plus-Telefon: Ist gesundheitlich verträglicher. Die Basisstation sendet nur ungepulste analoge Frequenzen mit ca. 10mW = 1,942 V/m und nur während des Telefonates! Ist seit 2009 verboten.

Handy GSM 900 = D1: Die Sendemasten senden 32 km weit mit einer gepulsten (217Hz) Frequenz  von 876,2 bis 959,8 MHz.

Handy GSM 1800 = D2/E: Die Sendemasten senden 16 km weit mit einer gepulsten (217Hz) Frequenz von 1.710,0 bis 1.875,4 MHz.

Handy UMTS: Sog. dritte Generation. Mit UMTS-Handys können zusätzlich Bilder, Videos (leider auch Pornos, Gewaltszenen) versendet und aus dem Internet heruntergeladen werden. Die Sendemasten senden mit 1.920,3 bis 2.169,7 MHz. Reichweite beträgt bis 8 km. UMTS bedeutet eine zusätzliche Strahlenbelastung zum vorhandenen Mobilfunk-System (D1, D2, E+, DECT u.a.). Zudem gilt UMTS als besonders gefährlich, da es ein Frequenz-Salat (Wellen-Salat) darstellt. So hat sich herausgestellt, dass UMTS bereits bei viel niedrigeren Werten gefährlich ist als die anderen Mobilfunkfrequenzen (ab ca. 0,1 Mikrowatt/m²). Dr.med. Waldmann-Selsam vom Bamberger Ärzteappell:“ rote Augen, Blutdruckerhöhung, Hautbrennen, Augenränder verdunkelt u.a. oft schon nach kurzer Zeit. Bei den bisherigen Mobilfunktechniken zeigten sich Symptome erst nach 3-5 Jahren.“ In einigen Kantonen in der Schweiz wurde UMTS abgelehnt, in den USA nicht erlaubt! Es sind etwa dreimal soviel Antennen notwendig. UMTS wird laut Experten ein Verlustgeschäft bleiben. Sämtliche Betreiber schreiben rote Zahlen.

Mögliche Lösungskonzepte

- Die Bevölkerung und die Entscheidungsträger (Gemeinderäte, Bürgermeister, Bundespolitiker) durch öffentliche Veranstaltungen, Informationsbroschüren und persönliche Schreiben über die unabhängigen Studien und die ärztlichen bzw. persönlichen Erfahrungen mit Mobilfunk zu informieren und sie über die aktuellen Geschehnisse rund um das Thema Mobilfunk auf dem Laufenden zu halten.

- Der Entwurf eines Mobilfunkkonzeptes mit biologischen Grenzwerten, das die Interessen der Bürger berücksichtigt. Unser Ziel: Auf ein gesundes Niveau zurückkommen.

- Zivilrechtliche Zusatzverträge mit den Betreibern über festgelegte Vorsorge-Grenzwerte.

- Baurechtliche Änderungen zum Schutz vor „wilden“ Antennen.

 

Es betrifft uns alle!

Es sollen bald 130 000 Türme strahlen. Und da wo noch keiner ist kann morgen der nächste entstehen! Wie Sie sich schützen können? Jedenfalls nicht mit der vermeintlichen Sicherheit, dass der Sendeturm ja weit weg ist! Messungen zeigen, dass in 1000m Entfernung eine stärkere Belastung auftreten kann als in 100 Metern Abstand. Wir sind alle Betroffene und sollten ein gemeinsames Ziel haben. Abgeschirmte Wohnungen sind nie die Lösung! Jedoch bleibt momentan vielen nichts anderes übrig.

 

Helfen Sie mit und unterstützen Sie uns und andere Institutionen mit dem Ziel:

gesundheitsverträglichen Mobilfunk

In der Gemeinde Kernen i.R.  (Sitz unseres Vereins) fordern die Vereine "Bürgerinfo Mobifunk", "BUND Kernen", "GGL", "Nabu" und "Krebs 21" ein Vorsorgekonzept Mobilfunk.

Wenn Sie mehr Infos über unser Vorsorgekonzept erhalten möchten, dürfen Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Wir sind alle Betroffene! 

 

Empfehlenswerte Adressen:

 

Bürgerwelle e.V. Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog
www.buergerwelle.de

 

BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081028_chemie_funktechnologien_position.pdf

 

Diagnose Funk - Eine Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
www.diagnose-funk.de

 

Stuttgarter BürgerinitiativenBismarckstraße 57, Stuttgart-West, Burgholzhof, Helfferichstraße, Hofen Kaltental

www.der-mast-muss-weg.de


www.mobilfunk-aerzteappell.de

 

www.maes.de
(allgemeine Übersicht in "Mobilfunk - Elektrosomog frei Haus")

 

http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

 

Kompetenzinitiative e.V.
www.kompetenzinitiative.de

 

VGM Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk Liechtenstein
www.telefonie.li

 

Haftungsausschluss: Trotz gewissenhafter Recherche können GGL e.V. und die Autoren keine Haftung für die Inhalte übernehmen. Kopieren und Weiterverbreiten ausdrücklich erwünscht.

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