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Mobilfunk und Gesundheit

Unsere Veranstaltung "Mobilfunk und Gesundheit" vom 01. März 2007 gibts auf Video und DVD.

Referenten: Dr. med. Markus Kern (Arzt), Jörg Kinkel (Immobilienmakler), Uli Weiner (Funktechniker und Elektrosensibler). Sie erhalten das DVD-Set für Euro 10,- zuzüglich Versandkosten.

Bitte senden Sie uns eine Email mit Name und Lieferadresse.

 

 

 

Schreiben und Fragen an die Gemeinderatskandidaten Kernen 2014


- Schreiben als pdf-Datei - bitte klicken

- Fragebogen als pdf-Datei - bitte klicken

 

Falls Sie die pdf-Datein nicht öffnen können, haben wir im Folgenden das Schreiben und die drei Fragen des Fragebogens als Text eingefügt.


Sehr geehrte Kerner Gemeinderatskandidaten 2014,

 

wie Sie vielleicht wissen, hat sich unser Verein u.a. zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung vor Krankheiten und Leiden zu bewahren, indem wir über Krankheitsursachen aufklären und effiziente Gesundheitsmaßnahmen und Therapien bekannt machen.

 

In Bezug auf Aufklärung und Schutz vor Mobilfunk sowie einer Bürgerbeteiligung zu den Themen ist festzustellen, dass es von Seiten der Gemeindeverwaltung und der bisherigen Gemeinderäte offensichtlich kein Interesse gibt. Anlass zu unserer Vermutung sind aktuelle Zeitungsmitteilungen über geplante freie W-Lan-Spots auf öffentlichen Plätzen in Rommelshausen und Stetten durch die Gemeinde Kernen.

Unsere Nachbargemeinde Korb ist sich dem Ausmaß schon bewusster, denn freies W-Lan durch die Gemeinde wurde mit großer Mehrheit durch die Gemeinderäte abgelehnt, da sie die Strahlenbelastung vermindern und nicht noch weiter erhöhen wollen.

 

Zum Stand der Mobilfunk-„Aufklärung“/Desinformation durch die Gemeindeverwaltung:

Als wir nach unserer Vereinsgründung versuchten, eine weitere überflüssige Mobilfunkantennenanlage auf der Reute in Rommelshausen zu verhindern (es gab ja bereits schon und gibt noch heute auf dem Fa. Baisch Gebäude am Bahngleis eine O 2 -Antenne), versprach Herr Bürgermeister Altenberger den Bürgerinnen und Bürgern bei einer Infoveranstaltung in der Sporthalle Rommelshausen, dass es mit ihm nur eine UMTS-Antenne auf der Reute gebe und diese ja nur ganz wenig strahle. Die Bürgerschaft vertraute auf sein Wort und der Widerstand verebbte daraufhin. Doch was folgte: Herr Altenberger unterschrieb kurz darauf einen Vertrag mit O 2 -und genehmigte dem Betreiber anstatt einer Anlage zwei Sendeanlagen zu installieren, ohne dies vorher der Bevölkerung mitzuteilen und sie über die Mehrbelastung zu informieren. Noch heute wissen die meisten Bewohner auf der Reute nicht, dass sie getäuscht wurden.

 

Wenige Zeit darauf wurde eine zusätzliche Sendeanlage auf dem Rathaus in Rommelshausen installiert, was die Strahlenbelastung weiter erhöhte. Und das, obwohl die Kommunen sehr wohl zum Schutze der Menschen die Mobilfunk-Betreiber in enge Grenzen verweisen kann.

 

Es folgte mit Einverständnis des Gemeinderats die Aufrüstung des Polizeifunks, so dass neben dem analogen Polizeifunk jetzt auch noch der digitale TETRA-Funk zu einer zusätzlichen Strahlenbelastung führt.

 

In Rommelshausen werden Kindertagesstätten errichtet und Messungen zeigen, dass rund um diese Stätten, in denen die Kleinkinder auch schlafen, hohe W-Lan- und DECT-Telefonstrahlung präsent sind.

 

Es ist uns bekannt, dass es in einer Kerner Schule tägliche Praxis ist, dass Schüler und Lehrer während des Unterrichts ihre Handys auf Empfang geschaltet haben. Wir wissen, dass auch Schüler während des Unterrichts ihre Handys eingeschaltet haben und u.a. SMS versenden.

 

Aktuell möchte die Gemeinde die Strahlung noch weiter ausbauen, indem sie kostenloses W-Lan auf öffentlichen Plätzen plant. Wir finden es bedauerlich, dass es keine Bürgerbefragung gegeben hat oder eine Befragung und Information zumindest der umliegenden Anwohnern und Mitarbeitern in und um das Rathaus herum, auch und insbesondere nicht bei den umliegenden Naturheilpraxen. Bekannt ist außerdem, dass W-Lan-Spots beliebte Plätze für kleine Kinder und Jugendliche sind, da sie mit ihren W-Lan kompatiblen Geräten unkontrolliert ins Internet gehen können.

 

Immer mehr Eltern melden sich bei uns, da sie sichtlich bemüht und gar überfordert sind, die tägliche Beschäftigungszeit mit elektronischen Geräten und strahlenden Geräten ihrer Kinder gering(er) zu halten. Bisher konnten die Kinder noch nach draußen zum Spielen geschickt werden, was sich mit W-Lan Spots drastisch ändert, denn mittlerweile sind etliche Geräte (z.B. i-pots) W-Lan kompatibel und so können die Kinder sich ins Internet einloggen und dies ohne Aufsicht und Kontrolle der Eltern. Die Gemeinde macht es sich offensichtlich leicht, aber den gesundheits- und erziehungsbewussten Eltern sehr schwer!

 

Auch fragen wir uns, wie ernst es die Gemeinde mit der Energiewende nimmt.

Wir haben nicht nur für jeden einzelnen Betreiber mehrere Mobilfunkantennen, den zweifachen Polizeifunk etc., die Tag- und Nacht senden und somit Strom verbrauchen, sondern jedes elektronische mobilfunktaugliches Kleingerät (und besonders mit W-Lan-Empfang) muss zwischendurch aufgeladen werden. Die Aufladung findet häufig in der Nacht statt, wo bekanntlich keine Sonne scheint und meist wenig Wind weht, was wiederrum bedeutet, dass hierfür fast ausschließlich Atom- und Kohlekraftstrom verbraucht wird.

 

Aus diesem Grunde stellen wir uns viele Fragen, hier ein Auszug:

 

1.       Sind Sie grundsätzlich daran interessiert die Strahlenbelastung in Kernen zu senken?
Wenn ja: Welche konkreten Maßnahmen werden Sie hierfür durchführen?

2.       Wie stehen Sie zur Dauerbestrahlung in Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen durch W-Lan und DECT-Telefonen?
Sehen Sie Handlungsbedarf und wenn ja, welche konkreten Maßnahmen werden Sie einleiten?

3.       Sind Sie daran interessiert, dass Kinder und Jugendliche in Schule und Freizeit möglichst wenig Zeit mit elektronischen Medien verbringen und somit die Suchtgefahr und mögliche psychische und physische Erkrankungen in Grenzen zu halten. (Es gibt Studien die aufzeigen, dass bereist 7-9 jährige 12 Stunden am Tag am Bildschirm „kleben“.)

4.       Sind Sie daran interessiert, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene von unabhängigen Experten über die Gefahren von Mobilfunk und den Umgang mit den Medien informiert werden?
Wenn ja: Welche konkreten Maßnahmen werden Sie hierfür durchführen?

5.       Sind Sie bereit das Thema W-Lan-Spots solange zurückzustellen, bis die Bevölkerung ausreichend informiert und beteiligt wurde?

6.       Sind Sie der Meinung, dass sowohl ein gesundheitsbewusster Umgang mit mobilen Techniken sowie eine echte Energiewende nur in gemeinsamen Aktionen von Gemeindeverwaltung, Vereinen und Organisationen möglich ist und hierfür eine Zielvorgabe erarbeitet werden sollte?

 

Damit unsere Mitglieder und alle interessierte Kerner Bürgerinnen und Bürgern bei der Gemeinderatswahl die „Grundeinstellung“ der Kandidaten zum Thema Gesundheit und Mobilfunk kennen, haben wir einen Fragekatalog mit drei Fragen entworfen. Bitte leiten Sie uns diesen bis spätestens 10.05.2014 zu. Die Auswertung werden wir auf unserer Homepage veröffentlichen und der Presse zur Verfügung stellen.

 

Wir bedanken uns recht herzlich, dass Sie sich als Gemeinderatskandidat zur Verfügung stellen. - Dies ist keine Selbstverständlichkeit!

Über Ihre Rücksendung freuen wir uns sehr.

 

 

Mit gesunden Grüßen

 

 

Thomas Bezler

1. Vorsitzender GGL e.V.


Die drei Fragen auf dem Fragebogen:

1. Thema: Reduzierung der Strahlenbelastung
Ja, ich sehe Handlungsbedarf und setze mich als Gemeinderat für eine Reduzierung der Strahlenbelastung nach den Möglichkeiten des geltenden Rechts ein. (Recht auf Mobilfunkvorsorgekonzept der Kommunen)

2. Thema: Kein freies W-LAN durch die Gemeinde
Ja, um die Strahlenbelastung zu senken und die Gefahr negativer psychischer und physischer Auswirkungen bei Kindern und Jugendlichen zu mindern, setze ich mich gegen freies und unkontrolliertes W-LAN durch die Gemeinde ein.

3. Thema: Unabhängige Aufklärung und Bürgerbeteiligung
Ja, ich stehe einer unabhängigen Aufklärungsarbeit und der rechtzeitigen Beteiligung durch Vereine und Initiativen zur Senkung der Strahlenbelastung positiv gegenüber.

 

 


 

 

 

 

 

Zum Thema Mobilfunk beachten Sie auch die Seite Studien auf welcher die UMTS-Studie 2007 behandelt wird.

 

Das Problem – Wissen Sie Bescheid?

Alle betreiberunabhängigen Studien und die betreiberfinanzierte ECOLOC-Studie (T-Mobile) belegen gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Mobilfunk.

Ein Handy kann ein Einzelner ausschalten. Einen 24 Stunden am Tag strahlender Sender nur ein Kollektiv!

Es gibt mehrere von einander unabhängige Betreiber (Vodafon, T-Mobile, O2, E-Plus, u.a.). Jeder hat sein eigenes Organisationsnetz für jedes Einzelnetz (UMTS, GSM). Resultat: Eine unnötige Mehrbelastung für ALLE! Ein Organisationsnetz würde genügen!

Die Grenzwerte haben nicht das Ziel vor möglichen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen. (WHO zum Thema ‚Schutz vor elektromagnetischen Feldern, Oktober 1999)

„Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese orientieren sich nicht an der Gesundheit“ (Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehr-Uni Neubiberg, 2000)

 „Ein Zehntausendstel der Grenzwerte reicht aus, um wissenschaftlich überprüfbare Wirkung zu hinterlassen.“ (Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Elektrotechniker der Technischen Universität München, Februar 2002)


„Die Grenzwerte sind liederlich und fahrlässig.“ (Prof. Dr. S. Knasmüller, Tumorbiologe der Universität Wien, Januar 2000)

„Die heutigen Grenzwerte schützen nicht ausreichend vor Elektrosmog. Wir wissen, dass gepulste Strahlen biologisch besonders aktiv sind.“ (Dr. Koch, Präsident der Bayerischen Ärztekammer im TV, 2. Februar 2001)

Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz Herr König zum Mobilfunk: „Eltern sollten ihre Kinder von dieser Technik fernhalten“.

60% des deutschen Mobilfunk-Umsatzes verbuchen unsere Jugendlichen! Das Handy ist für sie die Schuldenfalle Nr. 1 geworden.

 

Die Haftungsfrage

Die Betreiber - allesamt GmbHs - werden die Haftung für Schäden nicht übernehmen können. Alle Versicherungen lehnen ab: Ein unkalkulierbares Risiko. Somit kommt für die Haftung der Grundstücks- oder Gebäudeinhaber in Frage. Im Falle einer Gemeinde, Stadt oder Land als Eigentümer eben wir Bürger! Die Geschädigten sind wir.

UMTS wird laut Experten ein Verlustgeschäft bleiben. Sämtliche Betreiber schreiben rote Zahlen:

Kein Geld für Schadensersatz!?

Der „Deutsche Grenzwert“

Ist unwissenschaftlich. Er berücksichtigt keine Differenzierung von Alter, Körpergröße, Geschlecht, Gesundheitszustand und ist für eine 1,75 große und nur 10 Minuten am Tag bestrahlte Person ausgerichtet.

Ist an einer Leiche festgelegt worden, die 6 Minuten lang mit einer ungepulsten Hochfrequenz bestrahlt wurde und sich dadurch nicht erwärmt hat.

Der in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene UMTS-Grenzwert liegt bei 10 000 000 Mikrowatt/m² (= 10 Watt/m² = 61Volt/m) und somit ca. 10-Millionenfach über der Strahlendosis, bei der es am lebenden Menschen nachweislich zu biologischen Auswirkungen kommt.


 

Der Salzburger Vorsorgewert

Echte Vorsorgewerte nach Stand der unabhängigen Wissenschaft:

 

Der Salzburger Vorsorgewert von 2002 liegt bei 1 Mikrowatt/m² = 0,019 V/m für den Innenbereich und bei 10 Mikrowatt = 0,061 V/m für den Außenbereich.

Die Vorsorgeempfehlungen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) liegen bei 1 Mikrowatt/m² für den Innen- und Außenbereich. (Stand Oktober 2008). Er fordert als ersten Schritt Schutzstandards in Höhe von 100 Mikrowatt/m² (0,2 V/m) als einklagbare (nachbarschützende) Grenzwerte.

Die "Vorsorgekonzepte" mancher Gemeinden liegen bei 2 V/m = 10 610 Mikrowatt/m² und somit Tausendfach über den empfohlenen (echten)Vorsorgewerten für den Außenbereich.

Schon bei 0,0002 - 0,001 Mikrowatt/m² (= 0,001 V/m) ist Handy-Empfang, bei 0,01 Mikrowatt/m² (=0,002 V/m) ist „voller“ Handy-Empfang möglich.

 

Mobilfunktechniken (schnurlose Telefone, Handy)

Schnurloses DECT-Telefon: Die meisten schnurlosen Telefone mit Basisstation, die zuhause im Einsatz sind, werden mit DECT-Standard betrieben. Die Basisstation – ein Sendemast in den eigenen vier Wänden, der ständig auf voller Leistung sendet! - sendet 24 Stunden am Tag digitale und gepulste (ca. 100 Hz) Mikrowellen. Seit 2008 gibt es sog, ECO-Plus oder fulleco Telefone, die nur dann strahlen, wenn tatsächlich telefoniert wird. Die DECT-Technik erzeugt bei manchen Menschen Krankheitssymptome, Kopfschmerzen, Schlafstörungen etc.  Nachbarn im Umkreis bis zu 300 Meter werden mitbestrahlt! Gesendet wird bei der DECT-Technik mit ca. 250mW = 9,708 V/m bei einer Frequenz von 1.880 bis 1.900MHz.

Schnurloses CT1plus-Telefon: Ist gesundheitlich verträglicher. Die Basisstation sendet nur ungepulste analoge Frequenzen mit ca. 10mW = 1,942 V/m und nur während des Telefonates! Ist seit 2009 verboten.

Handy GSM 900 = D1: Die Sendemasten senden 32 km weit mit einer gepulsten (217Hz) Frequenz  von 876,2 bis 959,8 MHz.

Handy GSM 1800 = D2/E: Die Sendemasten senden 16 km weit mit einer gepulsten (217Hz) Frequenz von 1.710,0 bis 1.875,4 MHz.

Handy UMTS: Sog. dritte Generation. Mit UMTS-Handys können zusätzlich Bilder, Videos (leider auch Pornos, Gewaltszenen) versendet und aus dem Internet heruntergeladen werden. Die Sendemasten senden mit 1.920,3 bis 2.169,7 MHz. Reichweite beträgt bis 8 km. UMTS bedeutet eine zusätzliche Strahlenbelastung zum vorhandenen Mobilfunk-System (D1, D2, E+, DECT u.a.). Zudem gilt UMTS als besonders gefährlich, da es ein Frequenz-Salat (Wellen-Salat) darstellt. So hat sich herausgestellt, dass UMTS bereits bei viel niedrigeren Werten gefährlich ist als die anderen Mobilfunkfrequenzen (ab ca. 0,1 Mikrowatt/m²). Dr.med. Waldmann-Selsam vom Bamberger Ärzteappell:“ rote Augen, Blutdruckerhöhung, Hautbrennen, Augenränder verdunkelt u.a. oft schon nach kurzer Zeit. Bei den bisherigen Mobilfunktechniken zeigten sich Symptome erst nach 3-5 Jahren.“ In einigen Kantonen in der Schweiz wurde UMTS abgelehnt, in den USA nicht erlaubt! Es sind etwa dreimal soviel Antennen notwendig. UMTS wird laut Experten ein Verlustgeschäft bleiben. Sämtliche Betreiber schreiben rote Zahlen.

Mögliche Lösungskonzepte

- Die Bevölkerung und die Entscheidungsträger (Gemeinderäte, Bürgermeister, Bundespolitiker) durch öffentliche Veranstaltungen, Informationsbroschüren und persönliche Schreiben über die unabhängigen Studien und die ärztlichen bzw. persönlichen Erfahrungen mit Mobilfunk zu informieren und sie über die aktuellen Geschehnisse rund um das Thema Mobilfunk auf dem Laufenden zu halten.

- Der Entwurf eines Mobilfunkkonzeptes mit biologischen Grenzwerten, das die Interessen der Bürger berücksichtigt. Unser Ziel: Auf ein gesundes Niveau zurückkommen.

- Zivilrechtliche Zusatzverträge mit den Betreibern über festgelegte Vorsorge-Grenzwerte.

- Baurechtliche Änderungen zum Schutz vor „wilden“ Antennen.

 

Es betrifft uns alle!

Es sollen bald 130 000 Türme strahlen. Und da wo noch keiner ist kann morgen der nächste entstehen! Wie Sie sich schützen können? Jedenfalls nicht mit der vermeintlichen Sicherheit, dass der Sendeturm ja weit weg ist! Messungen zeigen, dass in 1000m Entfernung eine stärkere Belastung auftreten kann als in 100 Metern Abstand. Wir sind alle Betroffene und sollten ein gemeinsames Ziel haben. Abgeschirmte Wohnungen sind nie die Lösung! Jedoch bleibt momentan vielen nichts anderes übrig.

 

Helfen Sie mit und unterstützen Sie uns und andere Institutionen mit dem Ziel:

gesundheitsverträglichen Mobilfunk

 

In der Gemeinde Kernen i.R.  (Sitz unseres Vereins) fordern die Vereine "Bürgerinfo Mobifunk", "BUND Kernen", "GGL", "Nabu" und "Krebs 21" ein Vorsorgekonzept Mobilfunk.

Wenn Sie mehr Infos über unser Vorsorgekonzept erhalten möchten, dürfen Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Wir sind alle Betroffene! 

 

Empfehlenswerte Adressen:

 

Bürgerwelle e.V. Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog
www.buergerwelle.de

 

BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081028_chemie_funktechnologien_position.pdf

 

Diagnose Funk - Eine Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
www.diagnose-funk.de

 

Stuttgarter BürgerinitiativenBismarckstraße 57, Stuttgart-West, Burgholzhof, Helfferichstraße, Hofen Kaltental

www.der-mast-muss-weg.de


www.mobilfunk-aerzteappell.de

 

www.maes.de
(allgemeine Übersicht in "Mobilfunk - Elektrosomog frei Haus")

 

http://www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

 

Kompetenzinitiative e.V.
www.kompetenzinitiative.de

 

VGM Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk Liechtenstein
www.telefonie.li

 

 

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